Ernährung mit Baby: Fragen und Antworten. Mitmachen erwünscht!

schwangerSpielt man noch Berufe raten? Falls ja, weiß ich genau, was ich dann werde. Da kommt niemand drauf, garantiert! Nämlich: Muttermilchforscher. Hah! Von diesem Beruf hörte ich jetzt zum ersten Mal. Oder kanntet Ihr den etwa schon?

Wieso ich Euch das erzähle? Nun. Dass es hier jetzt ab und zu auch Babythemen gibt, ist ja nix Neues. Dass ich deswegen auch ab und an zu Mami-Events eingeladen werde, ein schöner Nebeneffekt – wenn es so nette Veranstaltungen sind wie die „1.000 Tage“-Aktion von Milupa. Es geht dabei um die (richtige) Ernährung während der Schwangerschaft und in den ersten Lebensjahren des Kindes.

Vielleicht klingt das jetzt erstmal nicht so wahnsinnig spannend. Aber. Was lässt man sich verrückt machen als Schwangere! Roher Fisch, Salami, Rohmilchkäse, oh mein Gott, alles strengstens verboten. Das führt so weit, dass werdende Muttis den Parmesan auf der Pasta verweigern und sich den Biss ins Franzbrötchen verkneifen, denn, oh weh, da ist Zimt dran, nicht dass dann sofort die Wehen einsetzen!

Wenn das Kind erst da ist, wird es nicht besser. Was war das noch mal alles, wovon Babys einen wunden Po bekommen? Darf ich Orangensaft trinken? Und Blähungen, noch schlimmer, die bösen Dreimonats-Koliken, hat Mutti etwa gedankenlos Blumenkohl gegessen?! Hach, aber mit dem Abstillen beruhigt sich doch langsam alles – oder? Von wegen. Pürierte Pastinake landet nicht im Mund, sondern an der Wand, auf dem Boden und auf allem im Umkreis von ca. 3 Metern. Soll dieses Gemüse mit dem eher merkwürdigen Geruch dem Baby wirklich schmecken? Oder nimmt man das nur, weil es sich so schön fleckenfrei von der Bluse wischen lässt?

Und dann endlich, das Baby isst tatsächlich und versteht die Breifütterung nicht mehr als lustige Schlammschlacht! Aber was darf es überhaupt schon alles essen? Und fangen wir jetzt auch gleich mit dem Abendbrei an? Soll da Kuhmilch rein? Und schläft das Kleine dann ab sofort durch?

Ich bin ja mehr so der Typ: einfach aufs Gefühl hören. Ausprobieren. Und am besten nicht zehn andere Muttis fragen. Denn das gibt zwölf verschiedene Antworten. Besser: mit dem Kinderarzt sprechen. Oder mit Ernährungsexperten. Und genau das passiert nächste Woche beim Bloggerevent in der Gutsküche.

Anwesend sind eine Ökotrophologin, ein Muttermilchforscher (da habt Ihr’s!) und ein Koch. Die dürfen wir mit Fragen löchern. Auch mit Euren! Schwangerschaft, Stillzeit, Breifütterung – ganz egal, ist alles erlaubt. Schickt mir bis Montag gern eine Mail an hey@elbfrollein.com oder postet Eure Frage hier ins Kommentarfeld. Die Experten sind gespannt auf Eure Fragen. Und ich poste nach dem Event hier natürlich die Antworten, mit meinem Bericht aus der Gutsküche. Ich freu mich drauf!

P. S.: Das auf dem Bild oben bin ich übrigens, mit Mini-Bauch im 4. Monat (damals!). Äpfel darf man ja zum Glück essen als Schwangere. Oder sind da womöglich irgendwelche Schadstoffe in der Schale…?

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s