Guter Vorsatz: mehr Sport! 25MINUTES-Test mit Verlosung

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Weihnachtskekse. Gänsebraten. Glühwein. Raclette. Heiße Schokolade mit Sahne. Na, kribbelt da bei Euch auch was auf der Hüfte und ruft: „Ja, hier!“? Fies, wenn sich die gemütlichen Feiertage im Januar auf einmal in lästige Problemzonen verwandeln. Hallo, gute Vorsätze! Mehr Sport, dieses Jahr aber wirklich… Geht’s Euch auch so?25minutes_ems_training_0001

Und dann steht man da, im überfüllten Fitness-Studio, und findet keinen freien Spind. Alle Cross-Trainer sind besetzt. Im Kursraum gibt es einen Run auf die Matten und zack – alle weg. Der Parkettboden des Studios ähnelt dem Sandstrand auf Mallorca Mitte Juli: Kein Quadratzentimeter frei. Gute Vorsätze? Hallo? Ist da noch jemand…?

Vielleicht kommt Euch das ja bekannt vor. Und trotzdem seid Ihr nicht der Typ, der morgens um Sieben an nebelfeuchter Luft ne Alsterrunde dreht und das mit Musik auf den Ohren auch noch total easy findet. Oder jemand, der zu Hause ne Runde Yoga vorm iPad turnt und dabei ernsthaft ins Schwitzen gerät. Nein? Okay. Bitte weiterlesen.

Schon im Sommer durfte ich das 25MINUTES-Studio in Eppendorf testen. EMS-Training – mir sagte das erstmal nicht viel. „Hat irgendwas mit Strom zu tun und muss man sich da überhaupt selbst bewegen?“ ging mir durch den Kopf. Ja, muss man, so viel vorab. Fünf Monate nach der Geburt meines Sohnes war ich noch nicht wieder so fit wie vor der Schwangerschaft – ist ja auch kein Wunder. Joggen war noch verboten (pssst, ist sowieso überhaupt nicht mein Ding!), die gängigen Bauchübungen auch und überhaupt, wer hat Zeit für Sport mit so einem kleinen Baby?

25 minutes konnte ich erübrigen, zwischen Stillen, Wickeln, Schlaflied singen. Mit An- und Abfahrt und Umziehen war ich eine gute Stunde außer Haus, maximal eineinhalb – das geht. Also, der Papa war natürlich in der Zeit bei dem Kleinen. Tut den beiden ja auch mal gut, so’n bisschen ihr Männerding zu machen. Aber stopp, Sport ist hier das Thema.

Noch ein Vorteil: Ich brauchte nur Sportschuhe mitzubringen. Klamotten und bei Bedarf ein Handtuch bekommt man vor Ort – weniger Gepäck, weniger Ausreden. Das Studio ist schön clean gehalten, zur Begrüßung gibt es schwarze Sportsachen und einen Schlüssel für den Spind (also kein Kampf in der Umkleide!) und beim ersten Besuch ein Einführungsgespräch.
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Im Umkleideraum sieht es erfreulicherweise nicht aus wie in einer explodierten H&M-Filiale – trainiert wird hier mit persönlichem Termin, es gibt also niemals das große Gedränge zur Stoßzeit. Ich ziehe das schwarze Outfit an (kurze Hose + Shirt) und vorn am Tresen wird es dann spannend. Weste und Gurte werden mit Wasser eingesprüht (leitet besser!) und dann eng am Oberkörper, Armen und Beinen angelegt. Fühlt sich ein bisschen astronautenmäßig an, man gewöhnt sich aber daran. So ausgerüstet und verkabelt geht es dann ans Gerät – am Anfang natürlich mit Einweisung.

Verschiedene Workouts stehen zur Auswahl, die meisten Übungen kenne ich aus dem Fitness-Studio. Allerdings fühlt sich hier alles anders an. Die Intensität der elektrischen Impulse lässt sich am Gerät für jede Muskelgruppe einstellen. Ich starte lieber vorsichtig – das Kribbeln ist schon echt gewöhnungsbedürftig. Drehe ich zu hoch, tut es weh, vor allem, sobald ich die Muskeln anspanne! Der Avatar auf dem Display turnt vor und mir bleibt gar nichts anderes übrig, als mitzumachen. Nach vier Sekunden Pause kommt der nächste Impuls und damit die Botschaft ans Hirn: Los, nächste Kniebeuge! Schummeln ist nicht. Ich schwitze. Besonders fies sind die Übungen für die Arme am Schluss. Die Muskeln zittern, schnell reduziere ich die Intensität. Aua. Hey, ihr Schwächlinge, ihr schleppt seit Monaten ein immer schwerer werdendes Bündel durch die Gegend, von euch hätte ich jetzt mehr erwartet! Und schwups, ist das Training vorbei. Das ging echt schnell.

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Der Muskelkater am Tag danach ist ordentlich. Und wird am zweiten Tag schlimmer. Am vierten Tag steht das nächste Training an und ich bin motiviert. Auf meiner Chipkarte sind alle Einstellungen vom letzten Mal gespeichert und das Ziel lautet natürlich: mehr! Spornt ja auch irgendwie an, dieses Problemzonen-Display vor der Nase. Po und Bauch? Jepp, einmal hochdrehen, bitte.

Ich schaffe es, während der beiden Testmonate zweimal die Woche zu trainieren. (Okay, bis auf ein paar klitzekleine Ausnahmen.) Nach jedem Training mache ich einen neuen Termin. Das hilft – wenn man erst absagen muss, weil man es doch nicht schafft. Das Kribbeln bleibt gewöhnungsbedürftig, aber gleichzeitig gibt es ein gutes Gefühl: Da passiert was am Muskel. Am Ende habe ich zwar nicht das Bedürfnis, ein Foto meiner Bauchmuskulatur bei Instagram zu posten – aber ich fühle mich gut. Besser als vorher. Und bin motiviert, dranzubleiben. Zweimal pro Woche eine gute Stunde einplanen – das geht. Und meine beiden Männer kommen zu Hause immer besser ohne mich klar. Läuft.

Jetzt kommt die Belohnung, dass Ihr bis zum Ende gelesen habt. Ihr könnt einen Monat EMS-Training in einem 25MINUTES-Studio Eurer Wahl gewinnen. Erzählt mir bitte in Eurem Kommentar unter diesem Post, wieso Ihr dazu Lust habt. Ist es im Fitness-Studio zu voll? Wollt Ihr mal was Neues probieren? Braucht Ihr den Kick, um beim Training wirklich wach zu bleiben? Verratet es mir bis zum 19. Januar um 23:59 Uhr und mit Glück könnt Ihr Eure Muskeln schon bald spüren lassen, wer in diesem Jahr der Chef ist. Los geht’s!

Alle Infos zum EMS-Training und den 25MINUTES-Studios findet Ihr unter 25minutes.de.

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8 Gedanken zu “Guter Vorsatz: mehr Sport! 25MINUTES-Test mit Verlosung

  1. Ich versuche seit ein paar Wochen regelmäßig Sport zu treiben. Jetzt macht mir laufen aber auch nicht so großen Spaß und seit ich snowboarden war, zickt mein Knie furchtbar rum. Dabei war ich grade wirklich motiviert. Ein kontrolliertes Training wäre da jetzt ideal. 🙂
    Vor dem 25minutes Eimsbüttel schleiche ich ohnehin schon regelmäßig rum, während ich auf den Bus warte. Wenn ich dann abends von der Arbeit komme, führt nun wirklich kein Weg mehr dran vorbei! Schließlich stehe ich dann dort schon vor der Tür.

  2. Es ist wie du sagst – Joggen morgens an der Alster? Nee 🙂
    Und Fitnessstudios? Auch nicht meins.
    Ich mache zwar Yoga, aber ein bisschen mehr für die Muskeln dürfte es dennoch sein.
    Gerade da ich gestern mal ein paar Klamotten anprobiert habe – da muss Bauch- und Beinfett weg, hihi 🙂
    Ich habe früher schon mal die Power Plate ausprobiert, daher bin ich dem 25Minutes gegenüber sehr aufgeschlossen und wüsste gern, wie das im Vergleich ist.
    Liebe Grüße aus St Georg 😉
    Ricarda

  3. Das klingt ja mal spannend! Ich hab durch eine längere sportliche Auszeit dieses Hüft- Bauchding! Das geht halt alleine mit laufen nicht weg! Da wäre Unterstützung durch die Impulse wahrscheinlich extremst Hilfreich!

    Da hoff ich doch… Liebe Grüße

    Rita

  4. Ich würde sehr gerne mal EMS ausprobieren, einfach weil es was neues ist und ich gerne mal sowas ausprobieren würde. Zur Zeit finde ich kein Studio das ich sympatisch finde (ohne diese Superpumper :D, daher wäre so was mal eine ganz neue Idee! Das wäre so klasse, die Läuferin war ich noch nie, meine HomeWorkouts mit dem TRX laufen gut, aber was neues gibt vielleicht nochmal den Kick! 😀 Weit von mir zuhause ist das 25minutes Eimsbüttel nicht, wäre also wirklich perfekt!

    Liebste Grüße
    Antonella

  5. weil ich zu den komischen leuten gehöre, die zwar fröhlich laufen gehen, aber nichts für ihre muskeln tun. ich gebe es zu, ich bin faul und das auch wenn das sportstudio leer ist! und damit ich wndlich wieder was für meine muskeln mach und dadurch endlich mal die rückenschmerzen vertreibe wär der probemonat natürlich ein ansporn mal den dicken hintern hochzukriegen! und ich würd dann auch nen foto meiner nicht vorhandenen bauchmuskeln bei instagram posten 😉

  6. Ich habe das Gefühl ich müsste meinem Gemütlichkeitsspeck mal einen neuen Anreiz geben TSCHÜSSI zu sagen. Ichnhabe auchnwirklich große Lust wieder mehr für meine Fitness zu tun – und zwar nicht wegen dem Blick in den Spiegel – sondern weil ich gemerkt habe, dass es einfach zu einer ausgeglichenen Juli dazu gehört. Ich habe gerade spontan das Gefühl, dass das ein super guter zweiter Schritt sein könnte. Den ersten bin ich nämlich schon in Hinblick auf meine Ernährung gegangen und bin auch etwas stolz darauf 😍✨

  7. Nun ja… Nach drei Kindern ist mein Körper, sagen wir mal „suboptimal“ und benötigt dringend ein Wohlfühltuning…
    Da meine Zeit natürlich dafür sehr begrenzt ist, wäre das Training der Hammer!!!

  8. Ich bin so froh deine Zeilen zu den 25 Minutes EMS gelesen zu haben.
    Bin auch auf der Suche nach etwas, was ich mal eben nach der Arbeit noch machen kann und was dann effektiv bei „Der Speck muss weg“ hilft!
    WW mache ich fleißig und hab das Essen gut im Griff, nur jetzt muss mein fauler Körper mal ein bisschen gefordert werden💪🏼👍🏼😊.
    Ganz begeistert bin ich auch, weil es auch zur Rückenstärkung beiträgt und ich sag dir eins, als Erzieherin wünscht man sich manchmal nur ein kleines Bündel zu tragen😉.
    Dankeschön für deine tollen und motivierenden Worte.

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