Eine Prise Glamour im Mama-Alltag: Das Windel-Abo. Mit Verlosung!

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„Was machst du heute, Schatz?“ Der Liebste ist auf dem Sprung ins Büro und stellt zum Abschied sehr gern diese Frage. Ja, was macht Schatz denn heute? Die Möglichkeiten sind so endlos wie vielfältig. Viele Variablen sind zu berücksichtigen. Füllstand von Wäschekorb, Kühlschrank und Geschirrspüler, Schlafrhythmus und Stimmung des Babys, Wetter, aktuelle Alarmstufe der To-do-Liste auf dem Schreibtisch – ach ja, und mein persönliches Befinden.

Das ist meist stark wechselhaft mit sowohl sonnigen als auch stürmischen Abschnitten, beeinflusst von den soeben aufgezählten Variablen und ca. 85 weiteren. Zum Beispiel: Habe ich es geschafft zu duschen, bevor der Mann das Haus verlässt? Nein? Oh. Also Haarewaschen mit einem halben Kind in der Dusche. Oder die knallharte Nummer – Kind ins Kinderzimmer, Gittertür zu – und duschen, mit lautstarkem Gequengel auf den Ohren und Krokodilstränen aus vorwurfsvollen Kinderaugen als Strafe für ganze dreieinhalb Minuten ohne Sichtkontakt. Hach. Wie war noch mal die Frage?

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Ach ja. Was ich heute mache. Mal sehen. Der Kleine macht gegen 10 Uhr sein erstes Schläfchen, bis dahin müsste die Küche aufgeräumt sein und die Waschmaschine laufen und ich habe (hoffentlich) eine Stunde Zeit zum Arbeiten. Dann: Spielen, wickeln, aufräumen, Mittagessen – jetzt aber langsam los, sonst ist Mini ja gleich schon wieder müde. Kurz noch schminken, iPhone, Geld, Schlüssel, Schnulli, hab ich alles? Kann ich so vor die Tür oder sehe ich aus, als wenn mir egal ist, wie ich aussehe? No Go! Im Zweifel benutze ich pinkfarbenen Lippenstift. Hilft immer. Und los!

Eine Runde durch die Osterstraße, Erledigungen machen und immer wieder denken: Sind hier viele Muttis unterwegs! Und wieso braucht man eigentlich so gut wie jeden Tag irgendwas von Budni?

14 Uhr, wir sind wieder zu Hause, der Kleine schläft (hoffentlich) und lässt mich so lange arbeiten, bis ich wenigstens eine Vorstellung von dem Gefühl bekomme, tatsächlich etwas geschafft zu haben. Zur Belohnung machen wir danach etwas Verrücktes. Drehen eine Runde durch den Tierpark, ohne Auftrag, ohne Ziel. Verabreden uns auf einen Kaffee und ein Obstgläschen irgendwo, wo es nett ist. Schauen nicht auf die Uhr. Spielen Latte-macchiato-Mama-und-Baby. Schauen natürlich doch auf die Uhr. Schon so spät! Wir müssen dann mal los. Nein, die Speisekarte lassen wir hier. Doch, die Kaffeetasse auch. Oh, da war noch was drin. Egal. Wird ja gleich dunkel.

Windel-Abo-Windeln-online-bestellen-_0004Auf dem Heimweg höre ich verdächtige Geräusche aus dem Kinderwagen und mir fällt ein, was ich vergessen habe. Windeln sind alle! Während ich innerlich fluche und der Glamour-Faktor meines heutigen Tages von kurz über Null sehr tief in den negativen Bereich abrutscht, mache ich mich auf den unvermeidbaren Umweg in Richtung Drogerie-Fachmarkt. Und transportiere die Großpackung unter dem Arm nach Hause. Warum sollte sowas auch unten in einen Kinderwagen reinpassen. Total abwegige Idee. Und dafür gibt es dann fancy Design-Awards…

Natürlich ist es schon viel zu spät, als das Kind endlich sein Abendbrot bekommt. Zum Ausgleich pinkelt es kurz darauf auf den Wickeltisch, lacht sich kaputt und lässt sich dann ganz viel Zeit mit dem Einschlafen. Mir fallen das eine oder andere Mal die Augen zu, während ein bösartiger kleiner Ohrwurm in meinem Kopf in Dauerschleife LaLeLu-Fragmente singt und ich abwäge, wie dringend ich mich gleich noch mal an den Rechner setzen muss. Nur dringend? Oder absolut unaufschiebbar, hätte-eigentlich-schon-längst-fertig-sein-müssen superdringend?

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Wenigstens dieses eine Telefonat. Und die wichtigsten E-Mails. Als der Liebste gegen 20 Uhr die Haustür aufschließt, fahre ich gerade meinen Rechner herunter. „So spät arbeitest du noch?“ fragt er und wirft einen Blick in Richtung Küche. „Essen wir noch was zusammen?“ Schlaue Formulierung, nicht wahr? Klingt eher wie eine Einladung als nach „Schatz, hast du mir was gekocht?“ Heißt aber dasselbe.

„Wie war denn dein Tag?“ fragt der Mann, während ich auf dem Esstisch etwas arrangiere, das einem liebevoll zubereiteten Abendessen möglichst nahe kommt.

„Ach,“ sage ich. „Wie immer. Und bei dir?“

Solche Geschichten kennt Ihr bestimmt. Ungefilterter Mama-Alltag – der totale Wahnsinn manchmal, im Nachhinein immer halb so wild und eigentlich auch wahnsinnig schön. Wenn man sich ab und zu helfen lässt. Sich das Leben mit Kleinigkeiten so viel einfacher macht. Und lieber noch eine Runde spielt, ganz in Ruhe, oder einen zweiten Kaffee trinkt, anstatt gleich wieder loszurennen und am Ende des Satzes „Ich muss noch eben…“ schon aus der Tür ist. Ich sag Euch, wie das geht.

WindelnWindeln kaufen und Windeln wechseln kann auch Spaß machen. Okay, am Inhalt lässt sich da natürlich nichts ändern – aber den kitschigen Schäfchen, Bären und Seehunden müsst Ihr nicht sechsmal am Tag hallo sagen. Es gibt tatsächlich auch hübsche Windeln! Und was noch viel besser ist: die müsst Ihr nicht unter dem Arm nach Hause tragen. Sie werden Euch geliefert. Immer dann, wenn Ihr sie braucht. In der richtigen Größe und mit Eurem Lieblingsdesign. Eine Information, die in jedem Kreißsaal aushängen sollte, wenn es nach mir ginge.

Das Ganze nennt sich Lillydoo. Erfunden von zwei Männern (ja, tatsächlich!), die verstanden haben, dass ein bisschen Glamour am Wickeltisch nicht schaden kann. Apropos schaden: die Windeln sind natürlich frei von Parfüm, hormonaktiven Substanzen und anderen Stoffen, die Babys Haut nicht mag. Dafür sind sie superweich und vor allem eines: hübsch! Ich mag am liebsten The New Baby Blue im Typo-Style, aber die Little Blowballs-Pusteblumen und Lilly D sind auch super entzückend.

So, und jetzt kommt Ihr. Ihr könnt eine Monatsbox mit Lillydoo-Windeln und Feuchttüchern im Wert von 66 Euro gewinnen. Das Ganze funktioniert als Abo – natürlich könnt Ihr sofort kündigen, falls Ihr doch nicht überzeugt sein solltet. Ihr müsst mir nur verraten, welches der drei Designs Ihr am schönsten findet. Hinterlasst mir einen Kommentar hier unter diesem Post! Mitmachen könnt Ihr bis Samstag, den 23. April 2016, 24 Uhr. Die Regeln für Gewinnspiele findet Ihr hier.

Und falls Ihr kein Glück habt: Das Testpaket gibt es aktuell für nur einen Euro!

Fotos: Lillydoo

4 Gedanken zu “Eine Prise Glamour im Mama-Alltag: Das Windel-Abo. Mit Verlosung!

  1. Liebe Astrid,
    Einfach herrlich geschrieben und so geht es mir so oft 😃 Verstehe auch nicht warum die Windeln nicht in den Kinderwsgen passen.
    Ich finde das Lilly D Design am schönsten. Dein Favourite ist auch toll aber bei Strumpfhosen könnte ich mir vorstellen dass es durch scheint.
    Liebe Grüße, Anna

  2. Das sind ja hübsche Windeln 🙂 ich würde für meine Schwester mitmachen, die gerade den 3. Jungen geboren hat und alle Hände voll zu tun! Lilly D gefällt mir am besten!

  3. Die Pusteblumen sind toll! Denn bei wundem Zwillipo hilft pusten immer! Das Abo wäre ein Traum für uns – bei Zwillingen ist man dankbar über alles was alleine ins Haus flattert! Ich kenne Lillydoo noch nicht – ich will testen!!!

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