Wie es mit dem Buch so läuft – und wer mich dabei coacht.

Gerade fühle ich mich, als hätte ich meine Mathe-Hausaufgaben nicht gemacht. Und so wie ich früher gehofft habe, dass die Lehrer nix merken (was oft geklappt hat), flüstert jetzt eine Stimme in meinem Kopf: „Muss doch keiner wissen! Denk dir halt was aus.“

Aber das ist Bullshit. Ich habe hier auf dem Blog nicht die Hosen runtergelassen (bildhaft gesprochen!), um mir selbst (und Euch) was vorzumachen. Sondern um endlich anzufangen. Weiterlesen

Gesagt, getan.

Hui, so schnell sind zwei Wochen rum. Zwei Wochen, seit ich mich getraut habe, zu sagen: „Ich mach das jetzt einfach.“ Heute ist Tag der Wahrheit, denn ich hatte ja versprochen, mich heute wieder hier zu melden, damit keiner von Euch im Elbgold anruft und ein Cheesecake-Verbot für mich verhängt. Nein, eigentlich, damit ich einen Grund habe, endlich anzufangen und nicht mehr diese „eines Tages vielleicht“-Wolke mit mir herumzutragen. Ich schreibe ein Buch. Man soll seine Ziele am besten jeden Tag aufschreiben. Wenn man eine Extraportion Druck möchte und leicht bekloppt ist, macht man das öffentlich. So wie ich. Weiterlesen

Ich mach das jetzt einfach.

„Hier war früher auch mal mehr los.“

Mein Gedanke, jedes Mal, wenn ich auf diesen Blog schaue.

Woran das liegt, muss ich niemandem erzählen – ich fasse es ganz kurz zusammen: Ich habe irgendwie nie Zeit – und wenn ich dann doch mal Zeit habe, bin ich so müde!

Ihr kennt das.

Der arme kleine Blog kann natürlich überhaupt nichts dafür. Manchmal wundere ich mich, dass er noch da ist, so sehr, wie ich ihn vernachlässigt habe. Sorry, Blog! Es ist ja nicht so, dass ich dich nicht mehr liebe. Es muss sich nur einiges verändern. Weiterlesen